LITERATUR&TAFELRUNDE MIT HEINZ LÜTHI

Heinz Lüthi liest zum Thema "Ein heiterer Zürichseeabend: Geschichten, Glossen, Verse" am 16. Februar 2012, 19:00 Uhr

 

 

Ab dem neuen Jahr wird im Wassberg auch literarische Kost serviert. Das Besondere daran ist, dass Sie dabei nicht auf die Köstlichkeiten aus der Wassberg-Küche verzichten müssen: im Gegenteil. Wie schon von den beliebten Jazz-Dinner-Anlässen bekannt, sind die neu ins Veranstaltungsprogramm aufgenommenen Lesungen als Bookmark-Dinner-Anlässe konzipiert. Das heisst, Sie geniessen ein feines 3-Gang-Abendessen und stillen zwischen den Gängen mit Lesungen und Betrachtungen von lokalen, bekannten Schriftstellern auch Ihren Lesehunger.

 

Den Start der Literatur&Tafelrunde macht am Donnerstag, 16. Februar 2012 Heinz Lüthi. Der Bub aus dem Seefeld wurde Primarlehrer, bis er sich ganz auf den Beruf als freischaffender Autor und Kabarettist konzentrierte. Ausser dem Mitwirken an mehreren Produktionen der „Schlieremer Chind“ gehörte er von 1977 bis im Mai 2002 dem legendären „Cabaret Rotstift“ an. Gleichzeitig verfolgte er stets seine journalistische Tätigkeit für diverse Zeitungen und Zeitschriften, vom Nebelspalter bis zum Tagi. 1972 war sein Debut als Buchautor.

 

Literatur&Tafelrunde am Donnerstag, 16. Februar 2012, 19.00 Uhr

Lesung mit 3-Gang-Abendessen, Willkommenstrunk CHF 65.00 pro Person. Reservation per Telefon 043 366 20 40 oder via E-Mail info@hotel-wassberg.ch.

 

  

Ausblick auf die nächste Literatur&Tafelrunde am Donnerstag, 29. März 2012

mit Ulrich Knellwolf „Tod in Sils Maria und andere Bündner Geschichten“

Lesung mit 3-Gang-Abendessen pro Person CHF 65.00.

 

Ursprünglich war die Lesung mit Urlich Knellwolf am 16. Februar geplant. Das Datum musste aus organisatorischen Gründen auf den 29. März verschoben werden. Wir danken für Ihr Verständnis.

 

 

 

Heinz Lüthi, geboren 1941 in Zürich, Primarlehrer in Weiningen, Autor und Kabarettist (Cabaret Rotstift), führt den Altbergverlag, lebt in Wädenswil.

 

Werke:

 

  • «Vater, die Stadt und ich», ein Roman mit autobiografischen Zügen
  • «Valeria und Ferdi, eine Inselballade»
  • «Die Pfahlbauer und ihr Handy» Glossen und Humoresken
  • Drei Weihnachtsgeschichten aus dem Alten Zürich
  • «Literarisches Kursbuch Zürichsee»
  • Max Rüeger «Heb Sorg» (Die schönsten Verse des Mundartpoeten). Dafür erhielt der Autor im November 2005 durch den Regierungsrat des Kantons Zürich einen Preis für Literatur.

 


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